Urs Wicky, der ehemalige Friedensrichter Dübendorfs, scheint auf einem persönlichen Kreuzzug gegen die SVP zu sein. Im Leserbrief vom 27.01.2023 behauptet er, es gehe der SVP nicht um Lösungen, sondern um Machtansprüche. Würde Herr Wicky die Politik verfolgen, hätte er mitbekommen, dass die SVP sowohl auf kommunaler wie auf kantonaler Ebene einige Abstimmungserfolge erzielen konnte. Das bedeutet, dass die Lösungen der SVP bei vielen Fragen auch die Lösungen des Souveräns sind.
Am 03.02.2023 stellt Herr Wicky die Frage, wie die SVP ihre Listengestaltung vornimmt.
Als ehemaligem Friedensrichter sollte ihm eigentlich bekannt sein, dass eine differenzierte Sichtweise von Sachverhalten zu guten Lösungen führt. Die SVP Bezirk Uster hat sich für die bewährte Strategie entschieden, dass amtierende Kandidierende in der Rangfolge des letztmaligen Wahlresultats aufgestellt werden – eine faire und gute Lösung. Vielleicht stört sich Herr Wicky auch daran, dass die SVP auf Platz 1 eine Frau portiert.
Es scheint, dass Herr Wicky auf einem Kreuzzug gegen die SVP ist. Anscheinend hat er nicht verkraftet, dass die SVP vor 20 Jahren für das Friedensrichteramt einen eigenen Kandidaten aufgestellt hat.
SVP Dübendorf


