Dieser Leserbrief war dem Glattaler nicht genehm und wurde nicht publiziert.
 

Milliardenkosten belasten die Gemeinden, auch so in Dübendorf

Die fehlgeleitete Migrationspolitik, ausgelöst durch die sozialistische Bundeskanzlerin Angela Merkel, welche eine früher bürgerliche Partei CDU zur Linkspartei umformierte, führte zur unkontrollierten Einwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen im Jahr 2015, welche unter dem Deckmantel Asyl in Europa eingefallen sind. Auch die Schweiz litt unter dieser unkontrollierten Einwanderung und hatte die Folgen dieser Asylmisere zu erdulden. In unserem Land sind die Wohlstandsflüchtlinge aus Eritrea das grosse Problem. Über 90 Prozent dieser Menschengruppe, von welcher eigentlich die meisten kein Bleiberecht bei uns hätten, sind dauerhaft in der Sozialhilfe integriert. Der Missstand ist bekannt, doch hat er auf Kommunalebene noch keine namhaften Spuren hinterlassen. Der Bund übernimmt in den ersten fünf Jahren diese Kosten. Doch ab nächstem Jahr werden die Gemeinden zur Kasse gebeten. Wir werden dies spätestens bei der Budgetdebatte im Dezember 2020 erfahren, denn dann wird sich der Bund aus der Finanzierung dieser fatalen Politik verabschiedet haben und die Gemeinden müssen diese dann selbst berappen. Entweder wir verzichten dann auf wichtige Investitionen unserer Gemeinde oder wir haben Steuererhöhungen im grossen Stil zu befürchten. Dies ist kein unerwartetes Szenario. Dies wussten wir schon im Jahr 2015 und die SVP hat dazumal schon klar auf diese Konsequenzen hingewiesen. Doch jetzt werden die Linken und die Netten in der Dübendorfer Politik darauf hinweisen, dass wir von dieser Problematik überfahren worden sind. Dies stimmt natürlich nicht und wir werden in dieser Debatte auch darauf hinweisen, aber nützen wird es trotzdem nichts. Vielleicht wird sich der eine oder andere fragen, wieso er nicht schon früher SVP gewählt hat. Doch damit es in Zukunft nicht noch schlimmer wird, als es jetzt schon ist, haben diese Wähler die Möglichkeit, bei den Nationalratswahlen 2019 die Liste 1 einzulegen.

Orlando Wyss, Kantonsrat SVP Dübendorf

 

 

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