Überall in links-grün dominierten Städten greift die Klimahysterie um sich und es wird der Klimanotstand ausgerufen. Nicht so in der bürgerlichen Stadt Dübendorf. Hier haben wir die Sozialamtshysterie. Es ist sozusagen Sozialamtsnotstand. Man ist versucht, dies als Farbtupfer der Themen anzuschauen, da die gehypte Panikmache im Klimabereich in Dübendorf auf ein anderes Thema übergegriffen hat. Doch die Vielfacht der Themen hat bei beiden die gleiche Machart. Es wird ein Thema bewirtschaftet und bis zur Endlosigkeit immer und immer wiederholt.

Das Sozialamt in Dübendorf ist Ziel einer linken Schmutzkampagne, weil es im Stadtrat seit 17 Jahren unter SVP-Führung steht und die Leiterin dieses Amtes Mitglied der SVP ist. Für die Linken unerträglich ist es, dass dieses Amt sehr gut geführt wird und die Zahlen für sich sprechen. Die Vorsprechenden bei diesem Amt werden begleitet und betreut, es wird aber von ihnen erwartet, dass diejenigen, welche in der Lage sind, ihre Situation zu verbessern, dies auch tun. Die meisten der Einwohner, welche auf die Hilfe des Sozialamtes angewiesen sind, machen dies auch vorbildlich. Denn wir wissen alle, dass es jeden einmal treffen könnte, diese Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen. Doch es gibt auch solche, welche weniger gerne mit den Behörden kooperieren. Diese sind dann naturgemäss nicht zufrieden mit den Anordnungen des Sozialamtes. Dies ist sehr wahrscheinlich in jeder Gemeinde so, aber in Dübendorf hat sich die Linke so auf das Sozialamt eingeschossen, weil sie die SVP-Führung in diesem Amt loswerden will. Pech für die Linken ist die immer gute Beurteilung des Bezirksrates über dieses Amt. Auch die Veröffentlichung der Richtlinien des Sozialamtes, nach denen sie die Fälle beurteilt und die bisher vom Vorgänger von Sozialvorsteherin Jaqueline Hofer zurecht nicht publik gemacht wurden, brachte eine herbe Enttäuschung. Man vermutete Knebelparagrafen in diesem Papier, doch es waren lange Gesichter bei den Linken zu erkennen, als sie feststellen mussten, dass alles in dem Papier festgehaltene seine Berechtigung hatte.

Doch nichtsdestotrotz legten die Dübendorfer Sozialamtskritiker noch einen drauf, als linke Medien der TA-Mediengruppe wieder über eine unzufriedene Betreute des Sozialamtes berichteten. Dies brachte ein Mitglied der Zürcher Piratenpartei dazu, Strafanzeige gegen die Chefin des Dübendorfer Sozialamtes zu erstatten, worauf die JUSO des Bezirks Uster nachdoppelte und den Rücktritt dieser Leiterin verlangte. Doch wenn man Strafanzeige gegen staatliche Amtsträger oder Amtspersonen einreicht, beurteilt das Obergericht eine solche Anzeige. Wenn dann die Anzeige als völlig unbegründet zurückgewiesen wird, ist das nur peinlich. Dies sollte man ins Auge fassen, wenn man einen solchen Schritt wagt. Denn es ist nun vom Obergericht des Kanton Zürich bestätigt, dass für einen solchen Schritt absolut keine Berechtigung gegeben ist. Auch die Rücktrittsforderung der JUSO ist somit beantwortet.

Dem Frieden zuliebe hat der Stadtrat Dübendorf der Forderung nachgegeben, einen Ombudsmann einzusetzen. Dies hat unsere Gemeinde sehr viel Geld gekostet, doch gebracht hat es denjenigen nichts, welche von dieser Person Unterstützung erhofft hatten. Der Ombudsmann hat festgestellt, dass es vermehrt Klagen gegen das Sozialamt gegeben hat. Dies ist natürlich aufgrund der medialen Aufbauschung der Fälle geschehen, weil jeder der sich ungerecht behandelt gefühlt und zu vermehrter Mitarbeit gedrängt wurde, sich an diesen gewandt hat. Doch schon wieder stehen die Kritiker des Sozialamtes Dübendorf im Abseits. Der für teures Geld eingesetzte Ombudsmann attestiert dem Sozialamt eine gute Arbeit.

Wie wir sehen können ist die Sozialamtshysterie in Dübendorf nur eines. Oberpeinlich für die Linken. Doch wie auch bei der Klimapanik, welche diese Kreise zu verbreiten versuchen ist auch beim Thema Sozialamt Dübendorf zu erwarten, dass dieses Thema weiter bewirtschaftet wird. Es muss uns aber nicht weiter stören, denn wir können davon ausgehen, dass wenn keine ernsthafteren Probleme in Dübendorf anstehen, es uns eigentlich sehr gut geht.

Orlando Wyss, Gemeinderat SVP Dübendorf