Heute konnte die SVP Dübendorf dem Stadtpräsidenten André Ingold SVP, weit mehr als die erforderlichen Unterschriften zur erwähnten Initiative übergeben.

Temporeduktionen betreffen alle Dübendorferinnen und Dübendorfer. Mit Annahme dieser Initiative verlagert sich die Kompetenz zur Einführung solcher Massnahmen vom Stadtrat zum Parlament. Das ermöglicht der Bevölkerung, sich mittels Referendums gegen unerwünschte Temporeduktionen zu wehren und bewirkt, dass Temporeduktionen von der Exekutive mit Bedacht und Vernunft geplant werden. Ohne diese Initiative kann der Stadtrat weiterhin einzelne Tempo-30-Zonen in eigener Kompetenz einführen, so wie im Stadtzentrum geschehen.

Die Initiative hat zum Ziel:

  • Dass Dübendorf nicht zu einer grossflächigen, perfiden Bussenfalle wird!
  • Dass keine teuren, ungewollten Verkehrsbehinderungen eingeführt werden!
  • Dass kein Signalisationswirrwarr entsteht, keine Fussgängerstreifen an ungewollten Stellen entfernt werden und keine weiteren Parkplätze verschwinden!

Dübendorf, 16. Mai 2022

 

Rückfragen:
Paul Steiner, Erstunterzeichner Volksinitiative, 079 272 76 60
Patrick Walder, Präsident SVP Dübendorf, 078 820 33 68

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