Die Diskussionen über Mobilität zeigen krasse Unterschiede der politischen Parteien von Dübendorf in Sachen Demokratieverständnis auf. Die SVP will in zentralen Fragen die Bevölkerung miteinbeziehen. Linke Parteien wollen das nicht. Bei der letztjährigen Vorlage über Tempo-30-Zonen auf Quartiererschliessungsstrassen war die geu/GLP gegen eine Volksabstimmung. Nun hat sie zusammen mit den anderen Linksparteien, der SP und den Grünen, einen Vorstoss im Gemeinderat eingereicht, der dem hochfrequentierten Adlerparkplatz beim Citycenter den «Garaus» machen will. Ein weltfremdes Anliegen, dem schon durch die hohe Nutzungsintensität jede Berechtigung abgesprochen werden kann. Natürlich wissen diese drei linken Parteien, dass ihr Vorhaben bei der Dübendorfer Bevölkerung hochkant durchfallen würde. Darum versuchen sie es am Dübendorfer Souverän vorbeizuschmuggeln und mittels eines Postulats durch den Gemeinderat an den Stadtrat zu überweisen. Sie bräuchten nur noch einige Stimmen der Mitteparteien, um dieses auto- und gewerbefeindliche Ansinnen voranzutreiben.

Ohne die Meinung des Stimmvolks einzuholen, sollen Massnahmen ergriffen werden, welche dieses nie gutheissen würde. Die SVP wird alles daransetzen, dass die Stimmbevölkerung hier das letzte Wort hat. Das ist auch der Grund, weshalb sie die Volksinitiative «Mitbestimmen bei Temporeduktionen» lanciert hat. Die SVP Dübendorf ist Garant für Ihre Mitsprache bei wichtigen Fragen. Mit Ihrer Stimme bei den Gemeinderatswahlen vom März 2022 können Sie dafür sorgen, dass es so bleibt.

Orlando Wyss, Gemeinderat SVP Dübendorf