Glattaler vom 06.11.2020 «Zwei Corona-Fälle in Asylunterkunft»

Wie der Tages-Anzeiger am Dienstag, 03. November 2020, schreibt und der Glattaler am 06.11.2020 wiedergibt, haben sich zwei Asylbewerber, ein vorläufig aufgenommener und ein abgewiesener, mit Corona angesteckt. Dass sich viele Menschen infizieren, ist leider Alltag geworden.

Dass sich nun aber zwei abgewiesene Asylbewerber weigerten, ins Isolationszimmer zu ziehen, ist gegenüber den Mitbewohnern der Asylunterkunft und der Bevölkerung an Asozialität nicht zu überbieten. Dies alles, wie der Tages-Anzeiger ausführt, nachdem einer der beiden mutwillig in der gemeinsamen Unterkunft einen Spiegel zertrümmert und einen Bachkofen zerstört hat.

Dieses renitente Verhalten und Verweigern der Quarantäne-Massnahmen ging so weit, dass die Stadt Dübendorf die Polizei einschalten musste. Gemäss Bericht im Tages-Anzeiger, mussten beide Personen zum Schutz der übrigen Bewohner separat in einer Zivilschutzanlage untergebracht werden, wo sie es nicht unterlassen hätten, gegenüber «dem Sicherheitspersonal ernsthafte Drohungen» auszusprechen.

Die ganze Bevölkerung nimmt zur Bekämpfung der Pandemie viele Einschränkungen in Kauf. Die notwendige Solidarität soll die Gesundheit gerade der schwächeren und älteren Menschen schützen.
Dass sich abgewiesene Asylsuchende renitent gegenüber angeordneten Massnahmen verhalten, Inventar in den Unterkünften zerstören und sogar massive Drohungen gegen das Sicherheitspersonal aussprechen, darf nicht akzeptiert werden.

Die kantonale und eidgenössische Politik ist hier dringend gefordert durchzugreifen. Solche asoziale Personen sind sofort auszuweisen, respektive ihnen ist der Status des vorläufig Aufgenommen zu entziehen.

Patrick Walder
Präsident SVP Dübendorf

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