Die Forderungen der Juso zur Entlassung der Leiterin der Sozialhilfe Dübendorf sind rein politisch motiviert und soll den Juso dazu verhelfen, im bevorstehenden Wahlkampf auf billige Art Boden gut zu machen.
Es geht diesen Kreisen nicht um eine sachliche Aufarbeitung der heute in den Medien geäusserten Vorwürfe, sondern um eine perfide Hetzjagd gegen die Leiterin der Sozialhilfe, die sich als Einzelperson nicht dagegen wehren kann. Solche Hetzkampagnen gegen Privatpersonen haben auch in einem Wahlkampf keinen Platz und sind Ausdruck eines zweifelhaften Verständnisses unserer demokratischen Rechtsordnung und Rechtsstaatlichkeit.
In unserer Rechtsordnung darf niemand vorverurteilt werden, bevor die Fakten klar auf dem Tisch liegen.
Aus diesem Grund hat die für das Ressort Soziales zuständige Stadträtin Jacqueline Hofer (SVP) angekündigt, die konkreten Fälle, die in den Medien kritisiert worden sind, von neutraler Stelle überprüfen zulassen und dann darüber zu entscheiden, ob Massnahmen zur Verbesserung der Situation in der Sozialhilfe getroffen werden müssen oder nicht. Bis dann geniesst die Leiterin Sozialhilfe ihr volles Vertrauen.
Wir unterstützen Stadträtin Hofer in diesem Vorgehen und fordern alle Bürgerinnen und Bürger auf, keine vorschnellen Urteile zu fällen, sondern Augenmass zu halten und die von den Juso betriebene Hetzkampagne zu verurteilen.
Rückfragen: Patrick Walder, Präsident SVP Dübendorf,


